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Berliner Erzählungen an Erich im palästinensischen Teil Israels

Dunkle Wolken-Homage an Jochen Klepper — Michael Wohlfarths Blog

Nie habe ich zur Luke geschaut über den Wolken Nie habe ich den Abend gesehen Nie den Westen und den Osten Nie war ich im All So nah Die Nacht Sie kam nicht gekrochen auf allen Vieren Wie ein gefräßiger Wolf am Ende Sie kam nicht geschlichen wie die Schlange des Baumes in Mädchengestalt Doch […]

Dunkle Wolken-Homage an Jochen Klepper — Michael Wohlfarths Blog
jenseits Brunnenstraße B.

trauer muß elektra tragen — Michael Wohlfarths Blog

bis sie zusammenbricht unter der Last der Verantwortung als starke Frau bis sie sich wieder aufrichtet weil sie sich erinnert an das Ziel in weiter Ferne wenn es zu nahe wäre könnte sie liegenbleiben und sich langsam hinüberwälzen bis sie die Sprache der Mittigkeiten überwindet und ihre Worte findet im Gebet. Bis die Faszination beendet […]

trauer muß elektra tragen — Michael Wohlfarths Blog

Ontologie — Michael Wohlfarths Blog

Die Verklärung auf dem Berg Tabor stellt die Sehnsucht der Menschen dar

zu sein.

Glücklich zu sein.

Da zu sein.

Ewig zu sein.

Augenblicklich zu sein.

Goethe.

Faust.

Gretchen.

Die Versuchung

zu sein wie Gott.

Im Paradies zu sein.

Wie Urlaub, sagt der Prediger.

Nicht WERDEN – SEIN.

Ein legitimes Bedürfnis.

Ein religiöses Bedürfnis.

Gewesen Sein. […]

Ontologie — Michael Wohlfarths Blog
1988 haben Margard Wohlfarth, Beathe Tostlebe, Dieter Fleischmann (meth. Prediger, Mothes (röm.-kath.Priester), Wohlfarth (ev.-luth.Pfarrer), Fritjof Tostlebe u.a.m. die ALTENBURGER AKADEMIE gegründet.Unter den Augen der Staatsicherheit mit 500 Akten Margard und Michael Wohlfarth OV OPERATIVER VORGANG:“Zersetzung einer Diskussion“.Diese Bezeichnung ist falsch und wirkte auf uns wie eine Verharmlosung. Ziel in unserem Fall (der Akte) ZUCHTHAUS ODER ABSCHIEBUNG. Typisch für „HistorikerInnen“ aus Erfurt in unserem Fall? Entschuldigung Jahrgang?

Aus meinem Archiv

morgens auf Rügen auf der Landstraße von Bergen nach Seddin am 3.Tag unserer nachgeholten Hochzeitsreise von Montag d.5.3.2019 bis 10.8.2019 in SERAMS mit unserer ältesten Enkeltochter Helene aus Leipzig…
…inzwischen sind vier Jahre vergangen, über vier Jahre…inzwischen habe ich lesen dürfen s.ff.
Schön unter Glas, aber das Glas bricht…
…oder in der Evangelischen Kirche in Heidelberg am Hang mit meiner Frau Margard. Für Musik und Einladung waren Michael Schneider (Bass) verantwortlich, einschließlich Schlüsselgewalt über das Kirchlein.

9.Oktober, Leipzig 2019 für unsere Enkel

Wenn es die FAMILIA DEI gibt, ist Familie kein Götzendienst, wie der Titel eines Buches von Karl Barth apostrophiert.

Weil es das Volk Gottes gibt und zwar in einem konkreten jüdischen Sinn und in der Fortsetzung der christlichen Auslegung als Gemeinde Jesu Christi – und im Rückblick und Hinblick auf die Geschichte ISRAELS – kann es keine Sünde sein, von Volk und Nation zu sprechen.

Das Absolute relativiert das Wichtige.

Hoffentlich nehmen wir dieses Angebot war und bauen Gemeinde Jesu auf.

Müggelheim, ein Dorf im Süd – Osten Berlins

Heidelberg

Lesung in Heidelberg

Heidelberg
Müggelsee

Werbung für epubli gern

30 Jahre Mauerfall. Die Wiege der Revolution die Gemeinde Jesu, egal wer sie angestoßen hat. – 19..November 19.00 Uhr Brüderkirche Altenburg:Altenburger Akademie gleich Colloquium Spalatinum und Evangelische Jugend, „Parallelen zu damals heute?“ – Ja und nein.

Jesus Christus, derselbe auch in Ewigkeit.

Athos.Beim Bohnenschneiden.

Stumm in einer Ecke des Deutschen Theaters (roter Plüsch)- wie zusammengeknautschtes Papier. Ja, wie in einem hart – amerikansichen Thriller. Lesen, kaufen amazon oder anders. michael.wohlfarth@t-online.de

Heinrich Heine am Meer, das wilde unendliche.Gedicht.Vorbild- und Selma Lagerlöf.Die DDR hat Menschen eingesperrt, weil sie Gedichte geschrieben haben. Habt Ihr das vergessen? Vergessen ist SÜNDE(Sören Kierkegaard).Vergessen ist GNADE(Dietrich Bonhoeffer).

Das Bild genügt.Den Seinen gibt es der Herr im Schlaf.An meiner Schulter bei 46 Grad im Schatten, unterwegs mit Edgar Nönnig zum Berg der Maria, in die Stadt der Maria.ATHOS.

Wie Paulus.Freiheit von und zu. Dialektik.Im 3. Reich war Paulus der böse ewige Jude, der ausgemerzt werden mußte in Theologie und Kirche(Deutsche Christen)“Einfluß jüdischen Denkens.“S.Lutherhaus in Eisenach. Was ist heute? Wer mag den Paul nicht? Ich mag die Linie:Paulus, Augustinus,Luther, Pascal, Kierkegaard.Die Kirche wird immer anstößig bleiben. Sonst ist sie keine Kirche.

Für das Cover könnte ich ihn oder sie küssen.Mir völlig unbekannt:Das kleine UNKRAUT ZWISCHEN DEN STEINEN.Das einzige Grün. Links unten.Wie Jesaja.Aus dem Stumpf wächst ein Zweig.Wie stark wird er werden.

Es ist genug gesagt.

Predigt Michaelistag 29.9.19

Predigt Luk.10, 17 – 20 Berlin-Köpenick

für den 29. 9. 2019 10.30 Uhr

Stadtkirche St. Laurentius

Liebe Gemeinde, liebe Schwestern und Brüder,

heute ist Michaelistag und alle, die Michaela oder Michael heißen, können eine Kerze anzünden und Namenstag feiern.

Der Vorname ist der Taufname, der christliche Name.

So gesehen ist der Namenstag auch eine Erinnerung an meine und Deine Taufe.

Wie hat Martin Luther das so großartig festgehalten hat:“Du bist getauft? Dann bist Du eingeschrieben in das Buch des Lebens. Das ist nicht zu korrigieren“.

„Haltet euch fest“ – Buchdeckel zu „Hereinspaziert“, herausgegeben bei epubli für eine Gespensterfahrt von mir geschrieben)

Vergiss` es nicht im Leben und im Sterben, in Not und Anfechtung, körperlich und seelisch.

Nicht nur an bestimmten Tagen.

Es ist Engelstag…

Der Engel, der die Flügel ausbreitet, der bei Paul Gerhard „…Jesu meine Freude…“ heißt und das Gotteskind beschützt.

Das kleine Kind, wenn es über ein wackelige Brücke geht.

Das ist das eine.

Wir kennen vielleicht noch die schönen wenn auch manchmal für unsere Verhältnisse kitschigen Bilder. Wir sollten uns aber besser nicht all zu lustig machen über jemanden, der sich nicht schämt, fromm zu sein – aber ein fröhlicher Mensch ist.

Was ist das andere?

MI CHA EL. Das ist hebräisch, geradezu urhebräisch, weil es übersetzt heißt – Es? – ja Es :WER IST WIE GOTT.MI CHA EL. ES ist ein Fragesatz.

Ein Konvolut von drei Worten.

Damit sind wir bei dem Gott, der Mitstreiter hat. Eine ganze Schar von Mitstreitern.

Die himmlischen Heerscharen zum Beispiel.

Damit sind wir bei dem Gott, der Boten hat, die Adam und Eva aus dem Paradies treiben und es bewachen, daß keiner so ohne Weiteres wieder hineinkommt. Und einen besonders. Michael, den Erzengel. Das Vorbild für alle Drachenbesieger in vielen Stadtwappen, die sich auf den Streit Gottes gegen das Böse berufen:Der Drache und der Kämpfer gegen ihn. Siehe auch den Gethsemanegarten in Berlin Prenzlauer Berg Nord um die gleichnamige Kirche herum mit dem Geistkämpfer von Ernst Barlach.

Das sind alles Hinweise auf diese Frage:Wer ist wie Gott? Neben der Bibel durch die Bibel. Wie wir es hören können in der Offenbarung. Die Geschichte vom gefallenen Engel.

Wie wir es hören können der Epistel des heutigen Sonntags. Der hungrige Löwe, der umhergeht und jemand muß ihn besiegen, wie David es getan hat als Jugendlicher und Hirte bei seinem Vater.Das Böse, darum geht es. Und um das Gute. Ja, wie im Märchen auch. Die haben auch ihre Weisheit.

Wir hören dem Erzähler Lukas zu, was er zu dem Thema zu sagen hat.

Neues Testament Lesung Lukas 10, 17-20

JESUS hatte Mitstreiter, hat Mitstreiter. Jünger und Jüngerinnen, Schüler.

Sie wurden ausgesendet ins „Feindliche Leben“. Erst die 12. Dann die 72. Und sie kamen zurück und berichteten, wie es ihnen ergangen war, unterwegs in den Häusern, in den Städten und Dörfern. Sie waren ganz begeistert:“Es hat funktioniert“, riefen sie.

In Christi Namen.

JESUS bestätigt die Vollmacht, die sie von ihm empfangen haben im Gehorsam des Glaubens an den Dreieinigen Gott. Und er legitimiert sich gegenüber seinen Mitarbeitern:“Ich sah den Satan vom Himmel fallen, wie einen Blitz.“Er wurde in Versuchung geführt, in die Wüste. Ihm wurden die Zauberkunststücke angeboten, die die Massen begeistern, vielleicht war G5 dabei. Oder aus Steinen Brot zu machen. Das Brot des Lebens, wie das auch der Versucher nennt.

Ihm wurde die Herrschaft der Welt angeboten: Endlich Krone mit Edelsteinen und ohne Dornen!

Wenn er nur niederfallen wollte und anbeten den falschen Messias, wo sie doch alle gerufen haben:da ist er, da ist er. Er beteiligt sich nicht am Versuch, Gott zu stürzen und sich in die Hände dessen zu begeben, der die Welt durchtränkt mit dem Gift des Süßen Lebens und mit der Lüge, die schön macht und unwahr.

Wer ist der?

Wenn nicht Gott selber?

Der Faust – Vorspieler im Himmelssaal, der den HIOB versuchen darf.

Der immer wieder auftaucht, wenn jeder denkt, nun sind wir ihn los.

Sogar in der großen Himmelsversammlung.

Dessen größter Erfolg es ist, wenn er es fertig bringt und die Leute sagen, ihn gibt es nicht. Ein großer polnischer Essayist sagt dazu:Damit fängt der Unglaube an. Nicht damit, daß wir sagen:es gibt keinen Gott.

Wie können wir das unterscheiden:wer ist wer?

Wer ist der Messias und wer nicht.

JESUS, der diesen Engel stürzen sieht,sagt:Indem Ihr nicht vor lauter Erfolg rückwärts geht in Eurer Eitelkeit und ohne die Klugheit, die nötig ist. Sondern in der CHARIS – FREUDE, IM KAIROS – IN EURER ZEIT, IN DER METANOIA – IN DER UMKEHR ZUR RECHTEN ZEIT lebt und handelt.

Und woher kommt diese Freude, wieso können wir wir den richtigen Zeitpunkt erkennen zum Handeln und die Kraft finden zur Umkehr?

Weil unsere Namen im Himmel geschrieben sind.

„Ich habe dich bei Deinem Namen gerufen. Du bist mein.“Spricht der HERR.

Tauferinnerung und Jubel an Michaelis, dem Streiter Gottes:Wer ist wie er? Und Schutz, für die die sich lagern in der Gnade Gottes des Himmels und der Erde.

Wir sind nicht katholisch? Ich empfehle jedem, jeder, die Kirche zu besuchen, in der uns die Vorgängerin von Superintendent Furian Berlin-Lichtenberg/Oberspree empfangen hat.

Dieses Doppelbild in den Kirchenfenstern werde ich und meine Frau nicht vergessen.Da tritt auf der einen Seite der Satan wie der kommende Christus auf. Zum Verwechseln ähnlich. Wie Segensströme…Was da zu sehen ist…

Ich erinnere mich an Gespräche zu Hause in meinem Elternhaus: die wichtigste Geistesgabe ist die der Unterscheidung. Dazu verhelfe uns Gott, dass wir in Gewissheit einstimmen können in sein Lob, damit wir in seinem Schutz bleiben und nicht verloren gehen, nicht über ungeprüfte Brücken rennen und Gefahr laufen abzustürzen. Daß wir erkennen und nicht blind werden in der Beurteilung der Dinge um uns herum, die geschehen.Ob wir nun katholisch sind oder protestantisch.

Daß unsere Vollmacht nicht verloren geht:Christ zu sein.

Amen.