Aus meinem Archiv

morgens auf Rügen auf der Landstraße von Bergen nach Seddin am 3.Tag unserer nachgeholten Hochzeitsreise von Montag d.5.3.2019 bis 10.8.2019 in SERAMS mit unserer ältesten Enkeltochter Helene aus Leipzig…
…inzwischen sind vier Jahre vergangen, über vier Jahre…inzwischen habe ich lesen dürfen s.ff.
Schön unter Glas, aber das Glas bricht…
…oder in der Evangelischen Kirche in Heidelberg am Hang mit meiner Frau Margard. Für Musik und Einladung waren Michael Schneider (Bass) verantwortlich, einschließlich Schlüsselgewalt über das Kirchlein.

9.Oktober, Leipzig 2019 für unsere Enkel

Wenn es die FAMILIA DEI gibt, ist Familie kein Götzendienst, wie der Titel eines Buches von Karl Barth apostrophiert.

Weil es das Volk Gottes gibt und zwar in einem konkreten jüdischen Sinn und in der Fortsetzung der christlichen Auslegung als Gemeinde Jesu Christi – und im Rückblick und Hinblick auf die Geschichte ISRAELS – kann es keine Sünde sein, von Volk und Nation zu sprechen.

Das Absolute relativiert das Wichtige.

Hoffentlich nehmen wir dieses Angebot war und bauen Gemeinde Jesu auf.

Müggelheim, ein Dorf im Süd – Osten Berlins

Heidelberg

Lesung in Heidelberg

Heidelberg
Müggelsee

Werbung für epubli gern

30 Jahre Mauerfall. Die Wiege der Revolution die Gemeinde Jesu, egal wer sie angestoßen hat. – 19..November 19.00 Uhr Brüderkirche Altenburg:Altenburger Akademie gleich Colloquium Spalatinum und Evangelische Jugend, „Parallelen zu damals heute?“ – Ja und nein.

Jesus Christus, derselbe auch in Ewigkeit.

Athos.Beim Bohnenschneiden.

Stumm in einer Ecke des Deutschen Theaters (roter Plüsch)- wie zusammengeknautschtes Papier. Ja, wie in einem hart – amerikansichen Thriller. Lesen, kaufen amazon oder anders. michael.wohlfarth@t-online.de

Heinrich Heine am Meer, das wilde unendliche.Gedicht.Vorbild- und Selma Lagerlöf.Die DDR hat Menschen eingesperrt, weil sie Gedichte geschrieben haben. Habt Ihr das vergessen? Vergessen ist SÜNDE(Sören Kierkegaard).Vergessen ist GNADE(Dietrich Bonhoeffer).

Das Bild genügt.Den Seinen gibt es der Herr im Schlaf.An meiner Schulter bei 46 Grad im Schatten, unterwegs mit Edgar Nönnig zum Berg der Maria, in die Stadt der Maria.ATHOS.

Wie Paulus.Freiheit von und zu. Dialektik.Im 3. Reich war Paulus der böse ewige Jude, der ausgemerzt werden mußte in Theologie und Kirche(Deutsche Christen)“Einfluß jüdischen Denkens.“S.Lutherhaus in Eisenach. Was ist heute? Wer mag den Paul nicht? Ich mag die Linie:Paulus, Augustinus,Luther, Pascal, Kierkegaard.Die Kirche wird immer anstößig bleiben. Sonst ist sie keine Kirche.

Für das Cover könnte ich ihn oder sie küssen.Mir völlig unbekannt:Das kleine UNKRAUT ZWISCHEN DEN STEINEN.Das einzige Grün. Links unten.Wie Jesaja.Aus dem Stumpf wächst ein Zweig.Wie stark wird er werden.

Es ist genug gesagt.

Predigt Michaelistag 29.9.19

Predigt Luk.10, 17 – 20 Berlin-Köpenick

für den 29. 9. 2019 10.30 Uhr

Stadtkirche St. Laurentius

Liebe Gemeinde, liebe Schwestern und Brüder,

heute ist Michaelistag und alle, die Michaela oder Michael heißen, können eine Kerze anzünden und Namenstag feiern.

Der Vorname ist der Taufname, der christliche Name.

So gesehen ist der Namenstag auch eine Erinnerung an meine und Deine Taufe.

Wie hat Martin Luther das so großartig festgehalten hat:“Du bist getauft? Dann bist Du eingeschrieben in das Buch des Lebens. Das ist nicht zu korrigieren“.

„Haltet euch fest“ – Buchdeckel zu „Hereinspaziert“, herausgegeben bei epubli für eine Gespensterfahrt von mir geschrieben)

Vergiss` es nicht im Leben und im Sterben, in Not und Anfechtung, körperlich und seelisch.

Nicht nur an bestimmten Tagen.

Es ist Engelstag…

Der Engel, der die Flügel ausbreitet, der bei Paul Gerhard „…Jesu meine Freude…“ heißt und das Gotteskind beschützt.

Das kleine Kind, wenn es über ein wackelige Brücke geht.

Das ist das eine.

Wir kennen vielleicht noch die schönen wenn auch manchmal für unsere Verhältnisse kitschigen Bilder. Wir sollten uns aber besser nicht all zu lustig machen über jemanden, der sich nicht schämt, fromm zu sein – aber ein fröhlicher Mensch ist.

Was ist das andere?

MI CHA EL. Das ist hebräisch, geradezu urhebräisch, weil es übersetzt heißt – Es? – ja Es :WER IST WIE GOTT.MI CHA EL. ES ist ein Fragesatz.

Ein Konvolut von drei Worten.

Damit sind wir bei dem Gott, der Mitstreiter hat. Eine ganze Schar von Mitstreitern.

Die himmlischen Heerscharen zum Beispiel.

Damit sind wir bei dem Gott, der Boten hat, die Adam und Eva aus dem Paradies treiben und es bewachen, daß keiner so ohne Weiteres wieder hineinkommt. Und einen besonders. Michael, den Erzengel. Das Vorbild für alle Drachenbesieger in vielen Stadtwappen, die sich auf den Streit Gottes gegen das Böse berufen:Der Drache und der Kämpfer gegen ihn. Siehe auch den Gethsemanegarten in Berlin Prenzlauer Berg Nord um die gleichnamige Kirche herum mit dem Geistkämpfer von Ernst Barlach.

Das sind alles Hinweise auf diese Frage:Wer ist wie Gott? Neben der Bibel durch die Bibel. Wie wir es hören können in der Offenbarung. Die Geschichte vom gefallenen Engel.

Wie wir es hören können der Epistel des heutigen Sonntags. Der hungrige Löwe, der umhergeht und jemand muß ihn besiegen, wie David es getan hat als Jugendlicher und Hirte bei seinem Vater.Das Böse, darum geht es. Und um das Gute. Ja, wie im Märchen auch. Die haben auch ihre Weisheit.

Wir hören dem Erzähler Lukas zu, was er zu dem Thema zu sagen hat.

Neues Testament Lesung Lukas 10, 17-20

JESUS hatte Mitstreiter, hat Mitstreiter. Jünger und Jüngerinnen, Schüler.

Sie wurden ausgesendet ins „Feindliche Leben“. Erst die 12. Dann die 72. Und sie kamen zurück und berichteten, wie es ihnen ergangen war, unterwegs in den Häusern, in den Städten und Dörfern. Sie waren ganz begeistert:“Es hat funktioniert“, riefen sie.

In Christi Namen.

JESUS bestätigt die Vollmacht, die sie von ihm empfangen haben im Gehorsam des Glaubens an den Dreieinigen Gott. Und er legitimiert sich gegenüber seinen Mitarbeitern:“Ich sah den Satan vom Himmel fallen, wie einen Blitz.“Er wurde in Versuchung geführt, in die Wüste. Ihm wurden die Zauberkunststücke angeboten, die die Massen begeistern, vielleicht war G5 dabei. Oder aus Steinen Brot zu machen. Das Brot des Lebens, wie das auch der Versucher nennt.

Ihm wurde die Herrschaft der Welt angeboten: Endlich Krone mit Edelsteinen und ohne Dornen!

Wenn er nur niederfallen wollte und anbeten den falschen Messias, wo sie doch alle gerufen haben:da ist er, da ist er. Er beteiligt sich nicht am Versuch, Gott zu stürzen und sich in die Hände dessen zu begeben, der die Welt durchtränkt mit dem Gift des Süßen Lebens und mit der Lüge, die schön macht und unwahr.

Wer ist der?

Wenn nicht Gott selber?

Der Faust – Vorspieler im Himmelssaal, der den HIOB versuchen darf.

Der immer wieder auftaucht, wenn jeder denkt, nun sind wir ihn los.

Sogar in der großen Himmelsversammlung.

Dessen größter Erfolg es ist, wenn er es fertig bringt und die Leute sagen, ihn gibt es nicht. Ein großer polnischer Essayist sagt dazu:Damit fängt der Unglaube an. Nicht damit, daß wir sagen:es gibt keinen Gott.

Wie können wir das unterscheiden:wer ist wer?

Wer ist der Messias und wer nicht.

JESUS, der diesen Engel stürzen sieht,sagt:Indem Ihr nicht vor lauter Erfolg rückwärts geht in Eurer Eitelkeit und ohne die Klugheit, die nötig ist. Sondern in der CHARIS – FREUDE, IM KAIROS – IN EURER ZEIT, IN DER METANOIA – IN DER UMKEHR ZUR RECHTEN ZEIT lebt und handelt.

Und woher kommt diese Freude, wieso können wir wir den richtigen Zeitpunkt erkennen zum Handeln und die Kraft finden zur Umkehr?

Weil unsere Namen im Himmel geschrieben sind.

„Ich habe dich bei Deinem Namen gerufen. Du bist mein.“Spricht der HERR.

Tauferinnerung und Jubel an Michaelis, dem Streiter Gottes:Wer ist wie er? Und Schutz, für die die sich lagern in der Gnade Gottes des Himmels und der Erde.

Wir sind nicht katholisch? Ich empfehle jedem, jeder, die Kirche zu besuchen, in der uns die Vorgängerin von Superintendent Furian Berlin-Lichtenberg/Oberspree empfangen hat.

Dieses Doppelbild in den Kirchenfenstern werde ich und meine Frau nicht vergessen.Da tritt auf der einen Seite der Satan wie der kommende Christus auf. Zum Verwechseln ähnlich. Wie Segensströme…Was da zu sehen ist…

Ich erinnere mich an Gespräche zu Hause in meinem Elternhaus: die wichtigste Geistesgabe ist die der Unterscheidung. Dazu verhelfe uns Gott, dass wir in Gewissheit einstimmen können in sein Lob, damit wir in seinem Schutz bleiben und nicht verloren gehen, nicht über ungeprüfte Brücken rennen und Gefahr laufen abzustürzen. Daß wir erkennen und nicht blind werden in der Beurteilung der Dinge um uns herum, die geschehen.Ob wir nun katholisch sind oder protestantisch.

Daß unsere Vollmacht nicht verloren geht:Christ zu sein.

Amen.

FREIHEIT: die IM DUNKLEN Bernhard Stengele Altenburg

Geschrieben an Bernhard Stengele.

FACEBOOK, weil ich diese Technik wenigstens ein bisschen beherrsche.Widerstand in Thüringen gab es nicht nur in Altenburg, sondern überall dort – mindestens – wozu wir kleinere oder größere Mittelstadt sagen können mit oder ohne Verwaltungszentrum.

Worte nicht nötig

Herbst

„Auch der Herbst kann schön sein…“Carl Valentin

Willkommen auf unserer Seite:Margard und Michael Wohlfarth. Ich beginne (wie alte Schule). Wenn Du einen eleganten gesellschaftlichen Raum betritts, geht nicht deine Frau zuerst. Da gibt es noch den Schutzgedanken, den wir heute so oft vermissen.

Das ist altmodisch. Ich weiß. Sagen wir beide. Fang an zu schreiben.Fang an zu lesen! – auch der Herbst kann schön sein. Er ist schon da oder kommt bestimmt, wie der Winter.

Lesen dazu, wenn es so weit ist: „In den Häusern des lebens und des Sterbens“, in Bearbeitung GEEST-VERLAG. Buchprojekt. Oder ich schicke Ihnen die Predigt aus diesem Buch im Vorhinein: „Auch der Herbst kann schön sein…“- eine Predigt zum Volkstrauertag.

Be yourself; Everyone else is already taken.

— Oscar Wilde.
Den Predigtext für den 20.Sonntag in der Trinitatiszeit 2019 findest Du in der Christlich – Jüdischen Bibel im 1.Mosebuch, lateinisch GENESIS. Du wirst staunen, wie aktuell das ist. Was du da liest. „Nimm und lies!“ Hörte der Philosoph Augustinus von Hippo vor anderthalbtausend Jahren, als er eine Bibel auf einer Parkbank sah in den römischen Gefilden. Er las und hat nicht wieder aufgehört.
Ein Afrikaner begründet das christliche Abendland. Er liest die hebräische und christliche Bibel und wird der Vater der Kirche. Bibliothek heißt HAUS DER BÜCHER, weil die Bibel
d a s Buch ist. Wortwörtlich so übersetzt – aus dem Lateinischen.